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Microblogging: Gezwitscher mit maximal 140 Zeichen

Mit dem Sozialen Netzwerk Twitter setzt man Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen ab. Das Grundprinzip ähnelt dem Verschicken von SMS-Nachrichten, mit dem Unterschied, dass die Nachrichten in der Regel öffentlich zugänglich sind. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • einfacher Anmeldungsprozess
  • Profil individuell anpassbar
  • intuitive Bedienung

Nachteile

  • für zusätzliche Optionen sind weitere Dienste notwendig
  • teilweise holprige deutsche Übersetzungen
  • ziemlich viel Spam

Herausragend
8

Mit dem Sozialen Netzwerk Twitter setzt man Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen ab. Das Grundprinzip ähnelt dem Verschicken von SMS-Nachrichten, mit dem Unterschied, dass die Nachrichten in der Regel öffentlich zugänglich sind.

Bei der kostenlosen Anmeldung auf der Twitter-Homepage wählt man einen beliebigen Namen für den Account und Benutzernamen. Mit dem Benutzernamen erstellt Twitter einen persönlichen Link. Nachrichten – die so genannten Tweets – gibt man auf der Programmoberfläche ein. Überschreitet man die zulässigen 140 Zeichen, warnt Twitter. Auf Wunsch fügt man den Kurznachrichten beliebige Links hinzu, die man mit Kurz-URL-Diensten klein hält.

Entdeckt man bei anderen Twitter-Nutzern interessante Tweets, kann man diese Kurznachrichten retweeten, das heißt erneut veröffentlichen. Die Meldungen erscheinen dann auf dem eigenen Twitter-Profil mit einem klickbaren Hinweis auf den Urheber der Textnachricht. Anderen Twitter-Nutzern folgt man per Follow-Option. Die Nachrichten dieser Nutzer erscheinen in der persönlichen Timeline, der Startseite der eigenen Twitter-Homepage. Auf die gleiche Weise erhält man Follower, die die eigenen Tweets per Klick auf die Follow-Taste abonnieren und in ihrer jeweiligen Timeline lesen.

Das Design des Mikroblogs passt man in den Optionen an den eigenen Geschmack an. Hintergrund- und Profilbild wählt man frei aus. Auf Wunsch schaltet man Follower per Autorisierungsfunktion manuell frei. Allen anderen bleiben die eigenen Tweets verborgen. Mit externen Twitter-Tools erweitert man das Angebot von Twitter um zusätzliche Funktionen.

Fazit Twitter erfreut sich seit dem Start im Jahr 2006 großer Beliebtheit und hat aus so manchem Blogger begeisterte Tweeter gemacht. Schließlich war es noch nie so leicht wie mit Twitter, der Welt Nachrichten mitzuteilen. Allerdings ist Twitter auch Marketing-Instrument für Unternehmen, und auch die Zahl der Spammer in dem Netzwerk ist recht groß. Das kann störend sein, muss es aber nicht. Ein Klick auf die Blockieren-Taste und der unerwünschte Follower verschwindet auf Nimmerwiedersehen.

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